Tag 2: Intensive Gespräche über Sexualerziehung und Gender in Dresden

Der zweite Tag unserer Deutschland-Tour mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ für eine kindgerechte Sexualaufklärung führte uns nach Dresden. Kaum stand der Bus in Dresden auf dem Postplatz, erregte er auch schon die Aufmerksamkeit vieler Passanten. Viele Leute kamen zum Bus. Vielen Dank an alle, die uns so großartig unterstützt haben und unsere Forderung mit in die Öffentlichkeit getragen haben: Für eine Sexualaufklärung ohne Übergriffigkeit und Ideologisierung.

Es ergaben sich viele interessante Gespräche. Schnell wurde aber auch klar: Viele Bürger ahnen noch nicht, was es bedeutet, wenn von „Sexualpädagogik der Vielfalt“ die Rede ist. Viele ahnen nicht, was wirklich hinter Gender Mainstreaming steckt. Aber die meisten verstehen, dass solche Unterrichtsinhalte mit dem Lehrauftrag der Schule nichts mehr zu tun haben, sondern Kinder massiv indoktrinieren und nach ideologischen Vorstellungen manipulieren.

Die Veranstaltung verlief insgesamt ruhig und erfolgreich, bis von der Gegendemonstration demokratiefeindliche Störer vorbeikamen, die das Bus-Team bedrängt haben und durch ihre Sprechchöre übertönen wollten. Trotz massiv intoleranten Gebarens gelang ihnen das aber nicht. Bald entstanden wieder Gruppen, in denen argumentiert und diskutiert wurde. Auch in Dresden ist die Botschaft beim Volk angekommen: Kindgerechte Sexualaufklärung ist möglich, solange man sich an biologische Fakten und die Vermittlung wissenschaftlicher Tatsachen hält. Danke an die vielen Mitstreiter und Unterstützer, die sich so unbeirrt für die Sache einsetzen!

 

7 Gedanken zu „Tag 2: Intensive Gespräche über Sexualerziehung und Gender in Dresden“

  1. Wir sind also „Demokratiefeindliche Störer“. Wenn man sich schon „Bus der Meinungsfreiheit“ nennt sollte man wissen, dass Meinungsfreiheit auch die anderen betrifft 😉

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    1. Seine Meinung zu äußern sollte aber in Respekt und Achtung geschehen, und nicht im Stören und beschimpfen. Leider haben unsere Kinder und Enkel schon viel zu viel Unsinn hören müssen, ohne ihre Meinung sagen zu können, weil das ihnen verwehrt wurde in Schule und Ausbildung durch staatsfreundliche Meinungsträger. .

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      1. Wir haben nie jemanden beschimpft. Wir haben lediglich Argumente reingerufen und wurden dann vom redner als „primitiv“ bezeichnet. „Rumbrüllen ist primitiv“ brüllte er in sein Mikrofon, was für ne Ironie xD. Nun ja, der Redner hat kaum noch von dem eigentlichen Zweck des Aufenthalts dprt gesprochen, sondern ist nur noch über uns hergezogen, noch bevor wir angefangen haben zu rufen.
        PS: bin die mit dem „Aufklären statt AHss fördern“-Schild.

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      2. Die eigene Meinung zu sagen trau ich mich nicht weil ich dann von Seiten der Mitschüler und in Unterstützung mit den Lehrern Hass und Anfeindung erfahren muss.
        „Aufklärung statt Hass fördern“ wäre da ein Stichpunkt der wichtig wäre jedoch laut dem „Bus der Meinungsfreiheit“ nicht nachgegangen werden sollte

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  2. Es war beeindruckend zuzusehen wie diese „Demoktiefeindlichen Störer“ die Hasspredigten, die ab der Mitte keinen Inhalt mehr hatten und nur noch auf das Anfeinden der Gegendemo abzielten, mit ihrer Musik lautstark übertönten und Kinder in den Kleingruppen Diskussionen,die später von Seiten der Gegendemo aus enstanden, besser argumentieren konnten und eine viel fundierter Meinung hatten als die Mitglieder des Buses, die meist sich und den Botschaften aus den Reden und der Sprüche auf den Bus wiedersprachen und die LGBT* Leute einfach nur Angriffen oder mit deren Meinung sogar fast übereinstimmten.
    Werdet euch erst mal in der Gruppe klar was ihr da sagt und ob alle diese Meinung haben ansonsten kann man euch tatsächlich nicht gerade ernst nehmen.

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