Wie steht das Institut für Sexualpädagogik zu den Verbrechen von Helmut Kentler?

Am sechsten Tag unserer Tour mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ sind wir nach Koblenz gefahren: Wir wollten dem Institut für Sexualpädagogik einige wichtige Fragen zu den Gefahren der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ für unsere Kinder stellen. Da wir leider niemanden angetroffen haben, präsentieren wir unsere drängenden Fragen hier im Netz! Natürlich haben wir auch unsere neue Broschüre zum #KentlerGate den Mitarbeitern zur Lektüre in den Briefkasten geworfen.

Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Frankfurt am Main, wo wir Mathias von Gersdorff für ein Video-Interview trafen. Gersdorff, Leiter der „Aktion Kinder in Gefahr“, sprach im Gespräch mit Hedwig v. Beverfoerde darüber, wie es passieren konnte, dass das #KentlerGate so viele Jahrzehnte lang kaum beachtet wurde. Gersdorff spannte den Bogen von Kentler weiter zur allgemeinen Sexualisierung unserer Gesellschaft und dem fehlenden Einsatz vieler kirchlicher Gemeinschaften für den Schutz unserer Familien und Kinder. Das Video des Gesprächs wird in Kürze in voller Länge veröffentlicht.

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